Nach Kritik an 2G: Verwirrung um Karriere-Ende von Monika Gruber – Kabarettistin rechtfertigt sich

Große Verwirrung um das Karriereende von Monika Gruber. Die Kabarettistin fühlt sich nach einem TV-Auftritt missverstanden – und bezieht nun Stellung.

Erding – Sie sieht sich nach einem Auftritt in der Sendung „Talk im Hangar-7“ auf Servus TV falsch verstanden und stellt im Gespräch mit unserer Zeitung fest: „Mein aktuelles Programm ,Ohne Worte‘ spiele ich natürlich noch zu Ende – und das wird bis ins Jahr 2023 gehen.“

Doch kein Karriereende wegen 2G? Monika Gruber stellt klar – „Höre mit Tour nicht auf“

Vorige Woche hatte Monika Gruber bei Servus TV erklärt: „Die 2G-Regel vergällt mir das Spielen. Deshalb höre ich früher auf als geplant. Ich möchte mich nicht an der Spaltung der Gesellschaft beteiligen.“ Die Politik habe in den letzten Monaten diese Spaltung befeuert, zu viele Bürger hätten alles blind und hirnlos mitgetragen. Die hinterfragenden Bürger würden hingegen „als Querdenker, dumm und ahnungslos“ hingestellt.

Quelle: Merkur Online mit freundlicher Genehmigung

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