Verschärfte Corona-Maßnahmen

Bundesländer fahren teils noch härteren Kurs

Mit dem Ziel, die vierte Welle zu brechen, haben sich Bund und Länder auf strengere Corona-Maßnahmen geeinigt. Doch einigen Bundesländern reichen die nicht aus – sie legen bei den Verschärfungen noch nach.

Am Donnerstag hatten sich Bund und Länder im Kampf gegen die vierte Welle auf strengere Corona-Regelungen verständigt: unter anderem beinhalten die Kontaktbeschränkungen, 2G im Einzelhandel und ab einer gewissen Inzidenz sollen Clubs schließen müssen. Doch einige Bundesländer gehen beim Verschärfen der Maßnahmen noch weiter.

Darunter auch Baden-Württemberg. Laut Robert Koch-Institut liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in dem Bundesland derzeit bei 517,6 – im Vergleich Platz sechs unter allen Bundesländern, ausgehend vom höchsten Inzidenzwert auf Platz eins. Bereits nach dem Treffen von Bund und den Ministerpräsidenten hatte die Landesregierung angekündigt, teils striktere Auflagen anordnen zu wollen. Am Freitag gab Gesundheitsminister Manfred Lucha dann bekannt, wie genau die aussehen sollen.
(Quelle: Tagesschau.de )

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